Presse


Innovation für dentale Röntgendiagnostik (DZW – Die Zahnarzt Woche Ausgabe 02/2016)

Röntgen: Messrolle macht Messschablonen bei Orthopantomographie überflüssig Die MaiMed GmbH (Neuenkirchen) vertreibt nach eigenen Angaben ab sofort eine Innovation für die Röntgendiagnostik von Zahnärzten und Implantologen. Wie der Hersteller von Schutz-, Pflege-, sowie Hygiene- und Medizinprodukten mitteilte, macht die Röntgenmessrolle Römer die „aufwendige Herstellung von Röntgen-Messschablonen bei Panoramaaufnahmen des Kiefers (Orthopantomogramm, kurz OPG) künfig überflüssig“.


Röntgen-Mess-Rolle: Von der Idee zum Produkt (ZWP – Zahnarzt Wirtschaft Praxis 12/2015)

Für die Berechnung der räumlichen Gegebenheiten anhand von Orthopantomogrammen(OPG) waren bisher die initiative Situationsabformung sowie die Herstellung einer Röntgen-Mess-Schablone unverzichtbar. Dank der Neuentwicklung der Röntgen-Mess-Roll (RöMeR) durch Dr. Heinrich Middelmann, Zahnarzt und Implantologe aus München, fällt dieser zeit- und kostenaufwendige Zwischenschritt künftig weg.


Röntgen-Mess-Rolle macht Mess-Schablone überflüssig

Orthopantomogramme (OPG) sind bei Diagnostik und implantologischer Planung in deutschen Praxen heute das gängigste Verfahren, um sich eine Übersicht über den dentomaxillofazialen Komplex zu verschaffen. Um die Planung in eine definitive Versorgung überführen zu können, ist ein OPG mit röntgendichtem Messkörper vordefinierter Größe unverzichtbar. Ein neues Hilfsmittel sorgt hier künftig für schnellere Befunde.


MEDICA 16.11 – 19.11.2015 Messe Düsseldorf

Besuchen Sie uns auf der Medica 2015, der weltweit größten Messe der Medizin-Branche und statten Sie uns zum offiziellen Vertriebsstart des RöMeR – der Weltinnovation für die klassische dentale Röntgendiagnostik einen Besuch ab. Sie finden uns im Konferenzraum C1 im Zwischengeschoss der Halle 6. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der MEDICA 2015.


„Das könnte eine Erfolgsgeschichte werden“ (Die Zahnarzt Woche – 39/2015)

Dentale Radiologie: Röntgendiagnostik ohne Röntgenmessschablone Orthopantomogramme sind das gängige Verfahren in den deutschen Zahnarztpraxen, wenn es darum geht, sich einen Überblick über den dentomaxillofazialen Komplex zu verschaffen. Sie haben nur einen Nachteil: Ihnen fehlen entscheidende räumliche Informationen, die oftmals notwendig sind, um die Planung in eine definitive Versorgung zu überführen. Digitale Computer- oder Volumentomographen bieten heute 3-D-Ansichten, letztere stehen aber nur wenigen hochspezialisierten Praxen zur Verfügung, und beide Verfahren bedeuten eine höhere Strahlen und auch Kostenbelastung für den Patienten.